Vorzeigeprojekte

online-Babysitterbörse Babyfit
Krenglbach/Oberösterreich

online-Babysitterbörse Babyfit
Die Gemeinde bietet Eltern und qualifizierten BabysitterInnen/SeniorInnen ein umfassendes Angebot zur Betreuung inklusiver rechtlicher Rahmenbedingungen.
 
Erfolg und Nutzen 
Im Vorfeld gibt es umfassende Informationen und das Angebot einer Ausbildung zum zertifizierten Babysitter in Kombination mit einem Erstehilfe-Kurs für den Einsatz als Babysitterin in der Gemeinde. Diese Ausbildung ist notwendig für die steuerliche Absetzbarkeit des Babysitters für die Eltern. Eine online-Babysitterbörse wurde auf der Gemeindewebsite eingerichtet. Dadurch wird in der Gemeinde Krenglbach eine flexible Kinderbetreuung durch qualifizierte BabysitterInnen/SeniorInnen angeboten.

Tipps für die Umsetzung
Auf der Gemeindewebsite können sich sowohl interessierte Eltern als auch interessierte BabysitterInnen online anmelden. Diese wurde entsprechend den aktuellen Datenschutzrichtlinien programmiert und wird sehr gut in der Gemeinde von allen angenommen.  Interessierte Gemeinden könnten sich auch direkt an die Gemeinde Krenglbach, Amtsleiter OA Peter Zeilinger wenden.  http://www.krenglbach.org/babyfit/
 

Park auf Zeit
Graz /Steiermark


Eine große Bevölkerungsdichte verlangt nach kreativen Lösungen für den öffentlichen Raum.
Graz schafft durch das Projekt eine Sensibilisierung unter allen Generationen:  Auditbeauftragter Rajakovics nennt das Motto des Projekts: so viel Vielfalt und so wenig Konflikt wie möglich.  Es sollen alle Generationen dafür sensibilisiert werden, dass Menschen verschiedenen Alters mit unterschiedlichen Bedürfnissen, Anforderungen und Wünschen gemeinsam in der Öffentlichkeit leben und spielen".  Die entsprechende temporäre Freiraumgestaltung mit Spiele- und Ruhezonen sollen sicherstell, dass alle miteinander auskommen. Brachliegende Flächen im Privatbesitz werden, bis sie gebraucht werden, zu Parks auf Zeit umfunktioniert.  
 
Erfolg und Nutzen 
Hervorragende Bedingungen für Groß und Klein:  forcieren von generationsübergreifenden  kreativ gestalteten Parks: Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Ältere können zugleich ihre Freizeit genießen.   
 
Tipps für die Umsetzung
Es werden regelmäßig Zeitungsinserate geschalten, in denen Grundbesitzer gefragt werden,  ob sie nicht ungenutzte Flächen temporär zur Verfügung stellen möchten. Zusätzlich wird auf der Website darüber informiert sowie über alle Bezirksvertretungen.
 
 

PERG liest vor: Ein Lesebuch zum 1. Geburtstag
Perg/Oberösterreich


Dass schon Babys Bücher brauchen, klingt für manche zunächst etwas ungewohnt. Aber wer einem 12 Monate altem Kind dabei zusieht, wie es begeistert nach einem speziellen Bilderbuch greift und es mit allen Sinnen erforscht, der spürt sofort: Bücher sind schon in diesem Alter wunderbare Begleiter und Förderer der kindlichen Entwicklung.
 
Die Aktion „PERGliest“ und „Bookcrossing Perg–Bücher gehen auf die Wanderschaft“ sollen die Lesebegeisterung bei den Kindern und Jugendlichen wecken. „PERGliest vor“ richtet sich an die Kleinsten. Seit Jänner 2012 bekommen alle Perger Kinder zu ihrem ersten Geburtstag ein Lesebuch, das die Eltern zum Vorlesen animieren soll. Die beigelegte mehrsprachige Broschüre informiert über diese wichtige Entwicklungsphase des Kindes.
 
„PERGliest vor“ wurde vom Ausschuss für Jugend-, Familien-, Integration- und Seniorenangelegenheiten, Obfrau  StR Gabriele Jungwirth, GR Michael Peham (Obmann des Kultur- und Sportausschuss) und Erika Muhr (Arbeitskreis „PERGliest“) gemeinsam mit der Universität Salzburg erarbeitet, die mit viel Elan und Freude an dieses Projekt herangegangen sind.
 
 
Erfolg und Nutzen 
Finanziert wird „PERGliest vor“ vom Rotary Club Perg. Es wurden 400 Informationsbroschüren und 400 Bilderbücher für die Perger Kinder angekauft   und unterstützt damit diese großartige Idee. Sprache ist der Schlüssel für die Bildung von Kindern.  Die Erfahrungen mit Kindern, die inzwischen die Schule besuchen, zeigen, dass durch die Aktion deutlich bessere sprachliche und soziale Leistungen vorweisen. 
 
Tipps für die Umsetzung
Eine zuständige Person vom Gemeindeamt muss für die Bearbeitung der Schreiben sowie Versendung der Briefe zur Verfügung stehen.
 
 
 

Rucksack-Projekt für gelebte Integration von Kindergartenkindern und deren Mütter
Vöcklabruck/Oberösterreich

Rucksack-Projekt für gelebte Integration von Kindergartenkindern und deren Mütter


In vielen oberösterreichische Kindergärten gibt es das spezielle „Rucksack“-Förderprojekt.
Es unterstützt sowohl die Eltern als auch die Kinder im Kindergarten beim Erlernen der deut-schen Sprache.  Mithilfe von vorbereiteten Arbeitsmaterialen werden Kinder und Mütter spielerisch auf die deutsche Sprache vorbereitet. Sie treffen sich einmal wöchentlich direkt im Kindergarten und bereiten gemeinsam Aktivitäten vor, die sie dann während der Woche mit ihren Kindern zu Hause durchführen.


Erfolg und Nutzen 
Die Arbeitsblätter werden im Kindergarten in deutscher Sprache mit den Kindern durchge-führt. Gemeinsa Aktvitäten wie ein Sommerfest, gemeinsamer Besuch und Kennenlernen des Lesezentrums, Ausflüge  und weitere gemeinsame Aktivitäten bewirken eine gelebte Integration. 
 
Tipps für die Umsetzung
Unterstützung nützen durch frühzeitige Einbindung und Einholung von Infos über <ahref="http://www.vhs-interkulturell.at" target="_blank"> www.vhs-interkulturell.at </a>
 

Schnupperessen in der Schulküche
Sierning/Oberösterreich

In der ersten Schulwoche im September wird ein „Schnupperessen“ in der Schulküche ermöglicht.  SchülerInnen der 1. Klassen können in dieser Woche gratis essen und kommen so in den Genuss der „Gesunden Küche“. Ganz nach dem Motto „Des schmeckt ja eh super gut“ sollen Kinder zum Essen in der Schulküche motiviert werden, anstelle Ungesundes beim nächsten Sparmarkt oder Pizzastand zu kaufen.
 
Erfolg und Nutzen 
Es folgen weitere Information über die Schulküche bei den Elternabenden der neuen SchülerInnen (wie wird gekocht, „Gesunde Küche“, wie ist der Ablauf,…) durch VertreterInnen der Gemeinde. Zusätzlich werden von den Köchinnen Kostproben (eine typische Speise) zur Verkostung vorbereitet.
 
Tipps für die Umsetzung
Der Speisesaal wirkte sehr kühl. Um mehr „Gemütlichkeit“ in den Raum zu bringen, wurde im Rahmen des Projektunterrichts auch die hintere Wand des Speisesaals neu gestaltet.  Gemeinsam mit der Lehrerin schreiben die SchülerInnen „Guten Appetit“ in mehrere Sprachen und in verschiedenen Farben an die Wand. Die Kosten für  das Material übernimmt die Familienfreundliche Gemeinde Sierning.
 

Spiegel-Treff Lasberg
Lasberg/Oberösterreich

Spiegel-Treff Lasberg

Für die Spiegel-Spielgruppen in Lasberg wurde eine dauerhafte Lösung für einen Raum als
Treffpunkt gefunden. Nach dem Umbau und den  Adaptierungsmaßnahmen im Obergeschoß
der neuen Pfarrbücherei bietet der Raum optimale Voraussetzungen für die Spielgruppen.
Ein vielfältiges Angebot für Mütter und Kinder im Alter von fünf Monaten bis vier Jahre.
 
Erfolg und Nutzen 
Der Gruppenraum ist seit September 2012 fertiggestellt und wird laufend sehr gut genutzt
von vielen Eltern mit Kleinkindern.
 
Tipps für die Umsetzung
Der Gruppenraum wird von Montag bis Freitag täglich von verschiedenen Spielgruppen
genutzt. Die einzelnen Spielgruppen werden jeweils von einer anderen Jungmutter geleitet.
Die einzelnen Treffen werden immer individuell gestaltet.
 

Unfallschutz für Kinder bis 15 Jahre
Lenzing/Oberösterreich

Unfallschutz für Kinder bis 15 Jahre

Die gesetzliche Unfallversicherung schützt Kinder nur im schulischen Bereich mit gesetzlichen festgelegten Leistungen. Die Marktgemeinde Lenzing hat für alle  in dieser Gemeinde gemeldeten Kinder eine Gruppenunfallversicherung bei der Wiener Städtischen abgeschlossen.
 
Erfolg und Nutzen 
Alle Kinder mit Wohnsitz in der Marktgemeinde Lenzing ab Geburt bis zum vollendeten 15. Geburtstag sind „Rund um die Uhr“-versichert. Das gilt nicht nur im Schulbereich, sondern auch bei privaten Aktivitäten und der Sportausübung. Versichert ist auch der Ersatz von Hubschrauberbergungskosten – und das WELTWEIT.
 
Tipps für die Umsetzung
Sicher rund um die Uhr ist ein Pilotprojekt und entstand auf Initiative des Sozialausschusses der Marktgemeinde Lenzing.
 

Vereinsstadel für alle Vereine
St. Thomas am Blasenstein/Oberösterreich

Vereinsstadel für alle Vereine

In St. Thomas am Blasenstein fehlte ein Veranstaltungsort, wo Frühschoppen, Fest etc. abgehalten werden können. Der Kulturraum war zu klein, die Feiern im Freien sind sehr wetterabhängig und aufwändig (Zeltaufbau etc.). Die Marktgemeinde ist im Besitz eines Stadels wo Holz, Geräte etc. gelagert werden. Er liegt zentrumsnah. Es sind Strom-, Wasser- und Kanalanschluss vorhanden.
 
Erfolg und Nutzen
Die Vereine ersuchen die Marktgemeinde ob dort Veranstaltungen abgehalten werden können und dieser Stadel adaptiert werden kann. Alle Vereine helfen zusammen und es wird ein Umbau geplant und organisiert. Die Vereine stellen Arbeiter, teilweise Material und auch Geld zur Verfügung. Erlöse von Veranstaltungen der Vereine werden gezielt für dieses Projekt verwendet. Der Stadel wird um ein drittel vergrößert. Es werden Küchenelemente angekauft. Es stehen eine Kühlvitrine und Kühlschränke zur Verfügung.
 
  • Die Vereine sparen sich so Zeit und Kosten für Zeltaufbauten. Es ist bei Veranstaltungen wärmer. Der angrenzende Fußballplatz und Naturparkspielplatz kann als Rahmenprogramm genutzt werden. Auch ein öffentliches WC ist in der Nähe. Sogar WC Anlagen der Volksschule, der Kultursaal können bei einigen Veranstaltungen mitgenutzt werden. Es wird umgedacht und so zum Beispiel bei einem Wandertag mit dem Shuttlebus zum Start gefahren und dafür ist das Ziel im Ort gewandert etc..
 
  • Ein gemeinsamer Adventmarkt aller Vereine bringt weitere Einnahmen. Es wird als 2. Schritt die Elektrik des Stadels verbessert. Es werden Biergarnituren durch alle Vereine angekauft, damit diese fix im Stadel verfügbar sind. Es fällt so die Leihgebühr und der Transport der Biergarnituren weg. Im Winter werden die mobilen Ausschankhütten der Vereine und Gemeindegeräte eingestellt.
 
  • Der Stadel steht auch Privatpersonen für Feiern gegen Gebühr zur Verfügung.
 
Tipps für die Umsetzung
Vereine können gemeinsam mehr erreichen. Es spart so jeder Verein bei seinen Ausgaben. Infrastruktur kann und soll gemeinsam genützt werden.
 
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